Wirtschaft integriert für Frauen in Teilzeit

Start: 25. Juni 2018, Dauer: 3-4 Jahre

Anmeldungen ab jetzt möglich!

Das Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft kooperiert in dem Projekt „Wirtschaft integriert“ mit der BAFF-Frauen-Kooperation.

Zielgruppe:

– Frauen bis 26 Jahre / Mütter bis 32 Jahre

– Sprachniveau mind. A2-B1 (Sprachtests erfolgen auch vor Ort)

– Hohe Motivation, eine Ausbildung zu machen

– Asylbewerberinnen und geduldete Personen sowie schutzberechtigte Personen bei Vorliegen einer Beschäftigungserlaubnis

– Weitere Frauen, die einen erhöhten Sprachförderbedarf haben, unzureichend beruflich orientiert sind und Interesse an einer dualen Ausbildung haben, die eine deutsche oder EU-Staatsangehörigkeit, eine Niederlassungserlaubnis oder einen Daueraufenthalt-EU haben.

Kennen Sie interessierte Frauen? Bitte sprechen Sie geeignete Teilnehmerinnen an, geben Sie diese Informationen weiter oder melden sich direkt bei:

BAFF-Frauen-Kooperation gGmbH

Britta Uihlein

b.uihlein@baff-darmstadt.de

oder

Beata Niedojadlo

b.niedojadlo@baff-darmstadt.de

Tel.: 06151-66972-0

 

Verbraucherkompetenz für Flüchtlinge

Das vom Land Hessen finanzierte Projekt „Verbraucherkompetenz für Flüchtlinge“ läuft auch 2018 weiter.

Im Rahmen des Projekts können Sie weiterhin die folgenden Angebote kostenfrei von der Verbraucherzentrale Hessen e.V. erhalten:

  • Info-Veranstaltungen für Flüchtlinge zu häufigen Verbraucherfallen,
  • Beratung für Flüchtlinge,
  • Info-Veranstaltungen für Haupt- und Ehrenamtliche zu häufigen Verbraucherfallen für Flüchtlinge.

Alle Veranstaltungen können sehr gerne auch jeweils vor Ort durchgeführt werde – z.B. in Gemeinschaftsunterkünften, Sprach- oder Integrationskursen, InteA-Klassen, Sprachcafés, Ehrenamtskreisen usw.

Infos

Kontakt

Verbreitung rassistischen Gedankenguts – Die Meinungsfreiheit hat Grenzen Positionierung des Deutschen Instituts für Menschenrechte

Das DIM hat in einem Beitrag klargestellt: Die Meinungsfreiheit ist ein zentrales Menschenrecht, das – so formuliert es das Bundesverfassungsgericht – für die freiheitlich-demokratische  Staatsordnung „schlechthin konstituierend“ ist. Die Meinungsfreiheit ist jedoch kein Freifahrtschein für rassistische Diffamierungen und Parolen. So verpflichtet etwa das UN-Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form rassistischer Diskriminierung  (ICERD) Vertragsstaaten wie Deutschland, die Verbreitung rassistischen Gedankenguts gemäß Art. 4 a) ICERD unter Strafe zu stellen. Um die Bevölkerung vor rassistischer Propaganda zu schützen, können aber ebenso ordnungsrechtliche Maßnahmen in Betracht kommen. Demzufolge können Wahlplakate mit rassistischen Inhalten aufgrund der menschenrechtlichen Schutzpflicht des Staates aus ICERD auch dann zu entfernen sein, wenn die Wahlplakate keinen Straftatbestand des deutschen Strafrechts erfüllen.

Mit dieser Positionierung kann, soll und muss  eine neue Debatte über rassistische Hetze und Wahlpropaganda geführt werden.

http://www.institut-fuer-menschenrechte.de/aktuell/news/meldung/article/rassistische-stimmungsmache-im-wahlkampf-geht-alle-an/

Arbeitskreis Beschäftigung besucht Gewerbemeile Ober-Ramstadt am 20./21.05.2017

Die Mitwirkenden des Arbeitskreises Beschäftigung im Helferkreis Asyl, Ober-Ramstadt, haben am 20./21.05.2017 die Gewerbemeile in Ober-Ramstadt besucht. Dort konnten gute Gespräche mit dem heimischen Gewerbe und der lokalen Wirtschaft geführt werden. Ziel war es, die Initiative vorzustellen und die Idee der Unterstützung von Flüchtlingen bei der Suche nach Beschäftigung bekannt zu machen und möglichst breit zu streuen.

Die Initiative:

  • betreut Flüchtlinge bei der Suche nach Beschäftigung (Praktika, Jobs, Ausbildung, Studium) und unterstützt z.B. bei der eigenen Profilbildung, dem Abfassen von Lebensläufen und Bewerbungen;
  • sucht lokale und regionale Arbeitgeber, die sich vorstellen können, Flüchtlinge in allen genannten Formen zu beschäftigen.

Kontakt:

  • e-Mail: ag-beschaeftigung@web.de
  • Telefon: 06154 / 700 99 95 (Ein Anrufbeantworter ist geschaltet; Rückrufe erfolgen schnellst möglich.)

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

 

Neue App: „RefuShe“ Hilfsangebote für Frauen

Seit dem 19. Dezember 2016 steht die von NRW entwickelte App „RefuShe“ zum Herunterladen im Playstore zur Verfügung. Sie bietet leicht verständliche Informationen unter anderem über Lebensweise und Gesellschaft in Deutschland, Grundwerte wie Gleichstellung und Selbstbestimmung sowie Hilfeangebote für Frauen, die grundsätzlich für alle Zugewanderten nützlich sein können.

App-RefuShe-deutsch

App-RefuShe-arabisch

 

 

AG Beschäftigungsverhältnisse

Nach einem ersten Treffen Anfang April 2016 hat die AG Beschäftigungsverhältnisse ihre Arbeit Ende November 2016 wieder aufgenommen.

Protokolle der beiden Sitzungen:

Protokoll_AG_Beschaeftigung_1_04042016

Protokoll_AG_Beschaeftigung_2_28112016

Fragebögen der Bundesagentur für Arbeit:

Fragebogen Qualifikation Stellenbeschreibung

Fragebogen zur Kompetenzerhebung von Asylbewerbern

Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen (FIM):

FIM-Anschreiben

FIM-FAQ

 

 

Kunstprojekt der Schader-Stiftung Portraits von Ehrenamtlichen

Liebe Engagierte,

anbei finden Sie ein interessantes Angebot der Schader Stiftung für ein Kunstprojekt, in dem Ehrenamtliche porträtiert werden sollen.

Wenn Sie Interesse haben, senden Sie bitte bis zum 28.10.2016 ein entsprechendes Signal an Bernd Lülsdorf vom katholischen Dekanat Darmstadt.

bernd.luelsdorf@kath-dekanat-darmstadt.de

Weitere Infos:

Fotoprojekt-Einladung

Fotoprojekt-Einverständniserklärung